About
books
business
cooking
daily
fun
movies
new blogs
Spruch
Trips
Vortragstätigkeiten
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
header1

 
blundstone (Gast) meinte am 25. Sep, 19:09:
erhöhte studiengebühren etc.
gibt ein für und wider.

wider, dass "finanzierungsmöglichkeiten" für sozial schwache studenten zur folgenden situation führen:

rich kids können ohne schulden in die arbeitswelt starten, poor kids haben (in den uk) knappe 2000-4000 pfund studiengebühren pro studiumsjahr zurückzuzahlen.

natürlich is man mit 18 oder 20 meist net weitsichtig genug welche auswirkungen das tatsächlich haben kann, oder wird, monetär. dann studiert man mal 4 jahre und steckt schon so tief in der kreide dass man dafür mal jahrelang einen teil seines gehalts opfern muss. das treibt leute dazu, die economics studien zu überrennen, nur um danach draufzukommen, dass einem das brotlose geschichtsstudium viel mehr gefallen und interessiert hätte.

zusätzlich wird durch die jahrelangen rückzahlungen an den staat der lebensstandard der "sozial schwachen" niedriger gehalten als er sein müsste, zusätzlich zur steuerbelastung.

da könnt ich jetzt noch weiterlabern ohne ende, aber naja. meines erachtens sind's meistens die mit dem goldenen löffel im arsch, die sich treiben lassen (können). ein momentan "sozial schwacher" student muss eh einen oder zwei nebenjobs haben um sich durchzuschlagen, ohne ginge es kaum. 

Name

Url

Meine Eingaben merken?

Titel:

Text:


JCaptcha - du musst dieses Bild lesen können, um das Formular abschicken zu können
Neues Bild