via Twitter habe ich davon erfahren, dass in Deutschland der Bundesverband Community Management e.V. entsteht. Das finde ich super, herzliche Gratulation zur Gründung!
Neben der Präsenz des Blogs gibt es auch eine Gruppe in XING und einen Twitter Channel. Vertreten wird der Verein durch Tom Noeding, Silke Schippmann und Mark Ralea.
Virtual Communities wie Xing, MySpace, YouTube oder StudiVZ sind heutzutage aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Verheißungsvoll wittern Online Unternehmen in ihnen neue Erlösquellen und scheinbar kostenlosen User Generated Content. Doch schnell wurde klar: Communities sind keine Selbstläufer und ihre Betreuung ein Vollzeitjob: Der Beruf des Community Managers war geboren.
Doch noch immer herrscht Unklarheit über die Anforderungen an dieses Berufsbild. Oft wissen nicht einmal die Arbeitgeber selbst genau, welche Qualifikation ein Community Manager mitbringen sollte oder welche Tätigkeiten er im Laufe seiner Arbeit ausüben soll.
Dem kann ich nur zustimmen und wir machen bei vielen unserer Kunden ähnliche Erfahrungen. Die technische Lösung ist bald einmal am Start - doch wenn es darum geht das Instrument zu nützen, einzusetzen, nachhaltig Beziehungen aufzubauen - dann beginnt die eigentliche Herausforderung erst.
Spannend sind auch die unternehmensinternen Fragen. Wo ist diese Position angesiedelt? Beim Marketing, bei Corporate Communications, in der Nähe zur IT und Online Verantwortlichen?
Vielleicht ergibt sich bald einmal die Gelegenheit sich hier einzubringen und unsere Erfahrungen zu teilen - im Sinne der Entwicklung dieses Berufsbildes das eine große Zukunft hat.
Neben der Präsenz des Blogs gibt es auch eine Gruppe in XING und einen Twitter Channel. Vertreten wird der Verein durch Tom Noeding, Silke Schippmann und Mark Ralea.
Virtual Communities wie Xing, MySpace, YouTube oder StudiVZ sind heutzutage aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Verheißungsvoll wittern Online Unternehmen in ihnen neue Erlösquellen und scheinbar kostenlosen User Generated Content. Doch schnell wurde klar: Communities sind keine Selbstläufer und ihre Betreuung ein Vollzeitjob: Der Beruf des Community Managers war geboren.
Doch noch immer herrscht Unklarheit über die Anforderungen an dieses Berufsbild. Oft wissen nicht einmal die Arbeitgeber selbst genau, welche Qualifikation ein Community Manager mitbringen sollte oder welche Tätigkeiten er im Laufe seiner Arbeit ausüben soll.
Dem kann ich nur zustimmen und wir machen bei vielen unserer Kunden ähnliche Erfahrungen. Die technische Lösung ist bald einmal am Start - doch wenn es darum geht das Instrument zu nützen, einzusetzen, nachhaltig Beziehungen aufzubauen - dann beginnt die eigentliche Herausforderung erst.
Spannend sind auch die unternehmensinternen Fragen. Wo ist diese Position angesiedelt? Beim Marketing, bei Corporate Communications, in der Nähe zur IT und Online Verantwortlichen?
Vielleicht ergibt sich bald einmal die Gelegenheit sich hier einzubringen und unsere Erfahrungen zu teilen - im Sinne der Entwicklung dieses Berufsbildes das eine große Zukunft hat.
Mark Ralea (anonym) meinte am 5. Nov, 16:21:
Würden uns sehr freuen
Hallo Dieter,hoffe wir können beim Du bleiben und uns beim Vornamen nennen. Wir freuen uns immer über positives Feedback zu der Gründung - aber wie auch auf dem CommunityCamp schon erwähnt ist die Gründung der Schritt die Strukturen zu definieren um dann das ganze mit Leben zu füllen.
Deshalb lade ich dich ganz herzlich ein in die BVCM Xing Gruppe in der fleissig diskutiert wird.
https://www.xing.com/net/bvcm
Grüße
Mark
Sierra antwortete am 5. Nov, 16:26:
Hi Mark, Danke für die freundliche Einladung. Wie gesagt, wir bringen uns da sehr gerne ein, alles weiter dann in der XING Gruppe ...
lg, Dieter
