Vor kurzem bekam ich ein eMail von jemandem der mich darüber informierte, dass er seine Nierentransplantation twittert. Für Familie, Freunde und Arbeitskollegen.

Wow. Im ersten Moment fand ich das befremdlich - dann bewundernswert. Die persönliche Situation in so einem Fall ist verdammt schwer und ich hoffe ich komme nie in eine solche.
Dann aber so offensiv damit umzugehen ringt mir Respekt ab. Alle zugehörigen Posts dazu gibt es unter #andinieren. Interessant fände ich das ganze von der qualitativen Seite her. Wie gehts dem Betroffenen damit, bekommt er Feedback dazu und wenn ja welches? Wie gehts dem Umfeld damit und haben die dadurch die Chance gefühlt näher dran zu sein? Gibts durch den twitter channel mehr oder weniger perönliche Besuche als ohne? Allerhand Fragen für eine schöne Untersuchung.
Letzte Frage - wäre sowas wie Twitter nicht auch im Gesundheitswesen in der Arzt - Patienten Beziehung einzusetzen?

Wow. Im ersten Moment fand ich das befremdlich - dann bewundernswert. Die persönliche Situation in so einem Fall ist verdammt schwer und ich hoffe ich komme nie in eine solche.
Dann aber so offensiv damit umzugehen ringt mir Respekt ab. Alle zugehörigen Posts dazu gibt es unter #andinieren. Interessant fände ich das ganze von der qualitativen Seite her. Wie gehts dem Betroffenen damit, bekommt er Feedback dazu und wenn ja welches? Wie gehts dem Umfeld damit und haben die dadurch die Chance gefühlt näher dran zu sein? Gibts durch den twitter channel mehr oder weniger perönliche Besuche als ohne? Allerhand Fragen für eine schöne Untersuchung.
Letzte Frage - wäre sowas wie Twitter nicht auch im Gesundheitswesen in der Arzt - Patienten Beziehung einzusetzen?
