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Der Standard gewohnt bissig und treffend zum neuen "Shooting Star" der ehemaligen Burscherlpartie, manchmal auch FPOE genannt:

Geht es nach den so genannten "destruktiven" Kräften in der FPÖ, also jenen, die mit Jörg Haiders Idee einer Neugründung der Partei nichts anfangen können, hat Strache das Zeug zum Retter der Partei. [...]
Der Wiener Parteichef verfügt über ein gefälliges Äußeres, ist medientauglich, ehrgeizig - und vor allem jung. [...]
Das gefällt dem nationalen Flügel rund um Zur Zeit-Herausgeber Andreas Mölzer und Volksanwalt Ewald Stadler, die wissen, dass mit ihren zerschnittenen Gesichtern keine Stimmen zu holen sind. Und das ist viel wert in einer Bewegung, die fast ausschließlich auf ihr mittlerweile 55-jähriges und trotz Sonnenbank und Fitnessstudio sichtbar gealtertes, einfaches Mitglied fixiert ist.

böse, böse - aber genauso is es.
dj.schmido meinte am 2. Apr, 09:21:
märtyrerphänomen
das besonders oarge an dieser wohl größten politposse der 2. republik (vormals fpö) ist ja die tatsache, dass ehemalige parteimitglieder, ob ausgeschlossen oder freiwillig gegangen, öffentlich vom saulus zum paulus gemacht wurden, allen voran die sogenannten knittelfelder.
die ehemalige königskobra (susi geh du voran) ist heute gern gesehenes societymitglied und hat fast kultstatus. khg ist sowieso ein kapitel für sich, und sogar westi vulgo hojac ist zum sympathie- und stronach-wasserträger geworden.
was passiert da wohl gerade mit mölzer und stadler?!? ich brauch orientierungshilfe!!! 
dj.schmido antwortete am 4. Apr, 16:58:
juhuu!
eine neue regierung für österreich!
endlich! sooo lange haben wir auf die BZÖ gewartet! :-))))) 
Sierra antwortete am 5. Apr, 09:27:
im jubel vereint ;-)