...kommt aus dem Krieg. von Oedoen von Horvath. Ja genau, dem der in Paris von einem Ast erschlagen wurde.
Don Juan sucht immer die Vollkommenheit, also etwas, was es auf Erden nicht gibt.
und das ist schlimm. man hat heute 100.000 Optionen. man hat die wahl. und was ist nun das richtige? unsere eltern hatten 2 moeglichkeiten (zumindest der grossteil). man bleibt so arm wie die eltern, oder man schafft sich materiellen wohlstand (da haett ich mich auch noch leicht entscheiden koennen!). und wir? mindestens 1.000.000 optionen und jeden tag ist eine andere die beste (bei mir zumindest). und ob es wirklich das richtige war weiss man erst am ende des lebens!!! der 70jaehrige manager mit 60 stunden woche denkt sich shit, haett ich doch auf lehrer gemacht. jedes jahr 2 monate sommerferien, zeit mit familie und kindern und 7.000 schueler ausgebildet, die die gesellschaft veraendern koennen.... und der HAK Lehrer denkt sich shit, jeden tag ab 15:00 des gsicht von meiner oidn, das ich nicht mehr sehen kann, keine finanzielle freiheit und 7.000 furschtbare gschrappen die nie meine pension finanzieren werden......
was mach ich also. hab ich jetzt die quarter-life-crisis. sowas wie eine matura (abitur...) oder ein studienende waren ziemlich einfache ziele, aber nun? geld ohne ende, die insel mit 40, 2 kinder mit 35????
egal. ich werd mir das stueck anschauen und berichten ob das was weiterhilft. schoenes wochenende ;-)
Don Juan sucht immer die Vollkommenheit, also etwas, was es auf Erden nicht gibt.
und das ist schlimm. man hat heute 100.000 Optionen. man hat die wahl. und was ist nun das richtige? unsere eltern hatten 2 moeglichkeiten (zumindest der grossteil). man bleibt so arm wie die eltern, oder man schafft sich materiellen wohlstand (da haett ich mich auch noch leicht entscheiden koennen!). und wir? mindestens 1.000.000 optionen und jeden tag ist eine andere die beste (bei mir zumindest). und ob es wirklich das richtige war weiss man erst am ende des lebens!!! der 70jaehrige manager mit 60 stunden woche denkt sich shit, haett ich doch auf lehrer gemacht. jedes jahr 2 monate sommerferien, zeit mit familie und kindern und 7.000 schueler ausgebildet, die die gesellschaft veraendern koennen.... und der HAK Lehrer denkt sich shit, jeden tag ab 15:00 des gsicht von meiner oidn, das ich nicht mehr sehen kann, keine finanzielle freiheit und 7.000 furschtbare gschrappen die nie meine pension finanzieren werden......
was mach ich also. hab ich jetzt die quarter-life-crisis. sowas wie eine matura (abitur...) oder ein studienende waren ziemlich einfache ziele, aber nun? geld ohne ende, die insel mit 40, 2 kinder mit 35????
egal. ich werd mir das stueck anschauen und berichten ob das was weiterhilft. schoenes wochenende ;-)
werft meinte am 21. Feb, 17:05:
70-Jährige Manager...
... haben keine 60 Stundenwoche. Sondern höchstens einen gut dotierten Aufsichtsratsposten, wo sie regungslos dabei zuschauen, wie sich der Vorstand schamlos bereichert oder hirnrissige Entscheidungen trifft. Parallel dazu schreiben diese golden Oldies schlaue Managementbücher, um uns an ihrer Weisheit teilhaben zu lassen, oder sind auf sogenannten "Wohltätigkeitsveranstaltungen" geldscheinfächelnd zugegen, gute Menschen einfach, mit sozialem Gewissen.
Sierra antwortete am 24. Feb, 09:58:
naja...
mit der argumentation kann ich leider nix anfangen. klingt mir zu billig nach klassenkampf, neid, missgunst und unzufriedenheit. hab hierzu sicher eine pragmatischere sicht der dinge. wer viel arbeitet macht viel geld (wenn er sich nicht ganz dumm anstellt) aber er verzichtet auch auf sehr viel. wer wenig arbeitet macht im normalfall wenig geld und hat dafuer mehr zeit. ausnahmen gibts auf beiden seiten. ansonsten stimmt die kausalitaet...
werft meinte am 21. Feb, 17:11:
Ach ja, vom alten Ödon...
...spielts derzeit in der Burg "Glaube Liebe Hoffnung". Spannende Inszenierung von Martin Kusej, sehr bedrohlich. Sozusagen die Flipside des Wohlstands, die da gezeigt wird - "Aber ich, ich lass} den Kopf nicht hängen!"
