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sehr feine story. eine stadt verweigert sich Microsoft und erlangt dadurch weltruhm. klingt fast nach den galliern die sich gegen rom auflehnen. nur hier braucht man nichtmal einen zaubertrank, sondern nur einen rechenstift und die kunst des addierens. bzw. subtrahierens.

Bis Ende 2004 will die Stadt ihre Infrastruktur für Informationstechnologie komplett auf Linux umstellen und damit Bill Gates und seinem Unternehmen die kalte Schulter zeigen. "Wir ersetzen die bisher marktbeherrschende Software Word und Excel von Microsoft durch das nicht lizenzpflichtige Linux-System OpenOffice", berichtete Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim. Die geschätzte einmalige Einsparung bezifferte er auf 200.000 Euro.

und da gibts noch viel mehr zu sagen. aber das sollte motivation genug sein wieder mal an meiner diplomarbeit zum thema "die relevanz von open source software unter besonderer beachtung der entscheidungskriterien kosten und sicherheit" weiterarbeiten...

der artikel im standard.