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Also eigentlich reichts mir schon längst, aber das muß ich los werden, mal sehen wie weit ich komme.

Es geht um Pragmatismus und pragmatisches handeln.

Der Pragmatismus (pragmatisch; griechisch: nützlich, handelnd, praktisch ) ist eine philosophische Lehre, welche das Denken vom Standpunkt der Brauchbarkeit beurteilt. Wenn jemand pragmatisch handelt, so handelt er ausschliesslich sachbezogen und konzentriert sich auf das praktische Handeln. Wichtige Vertreter dieser Lehre sind William James, John Dewey und Charles S. Peirce.
soweit so wikipedia. was danach kommt wird kompliziert und da hab ich grad keine lust drauf. aber hängen blieb:

Bei konsequenter Anwendung des Pragmatismus in der täglichen Praxis würde sich ein völliger Relativismus einstellen, der geeignet ist, alle Handlungen zu rechtfertigen, solange sich diese als nutzbringend, erfolgreich oder bewährt herausstellen.
Na das klingt ja nicht so nett. Das wollen wir nicht. Aber da ist auch schon das Dilemma. Einer siehts so, der andere so. Einer handelt im Glauben eben pragmatisch zu handeln und natürlich kann man drüber immer diskutieren und unterschiedlicher Meinung sein. Weil Prioritäten unterschiedlich sind, weil Sichtweisen auf Materien unterschiedlich sind. Und nun kann man ewig drüber diskutieren und nicht handeln und die verstrichene Zeit eine Entscheidung treffen lassen oder verärgert andere mit Entscheidungen die man vielleicht selbst nicht gern trifft.

Keine Ahnung was besser ist? Ich rette mich dann in den Glauben "eben pragmatisch gehandelt zu haben" und frag mich nun nach 10min Ausnandersetzung mit diesem netten Wort ob ich überhaupt dieses Wort meine... wie auch immer. Konfus? Ok, so gehts mir auch... :-)
dkg meinte am 4. Aug, 22:03:
con-fuse
kann dir gerne einen web/mail-alias @ con-fuse.org anbieten. :)