Am 10. September war Guy Kawasaki zu Gast bei net-work #5 einer Veranstaltungsreihe der WKO.
Als ich die Einladung dazu erhielt, war ich positiv überrascht, dass die WKO so einen Mann nach Österreich bringt. Der Andrang war auch enorm - angeblich über 500 Menschen in tollem Rahmen in der Orangerie in Schönbrunn.
Wie war die Veranstaltung?
Der Vortrag von Guy war auch wie erwartet gut, launig, kurzweilig und gespickt mit spannenden Perspektiven bzw. netten kleinen Stories aus seinem Unternehmerleben.
Dennoch bleibt ein schlechter Nachgeschmack - die Moderation war unpassend und eine Katastrophe. Nach dem Vortrag von Kawasaki folgte eine Podiumsdiskussion die dem üblichen, wir wollen unsere Sponsoren und Finanziers eine Bühne bitten Motto folgte. Ich habe die Veranstaltung nach dem Vortrag von Kawasaki verlassen in der Annahme, der Rest sei Zeitverschwendung. Die Aussagen via Twitter von jenen Personen deren Meinung ich vertraue unterstreichen meine Entscheidung:





Wer bestimmt wie meine Veranstaltung gesehen wird?
Google bestimmt das! Jeder von den Personen die über Ihre Kanäle hier Ihre Meinung kund tun sind stark vernetzte Menschen, die das im Netz verankerte Bild über diese Veranstaltung nachhaltig prägen - denn diese Nachrichten sind besser indiziert als die Fotogalerie auf der grauenhaften WKO Website auf die kein Mensch, geschweige denn ein Unternehmer freiwillig draufgeht.
Ich finde das schade - es ist toll und man kann nur sagen weiter so wenn die WKO Leute wie Guy Kawasaki nach Wien bringt. Schade ist es, wenn rundherum bei so vielen Details solche Fehler gemacht werden und die Veranstaltung keine Chance hat über die 2 Stunden an jenem Abend hinaus zu wirken.
Vom Peak ohne Widerhall zum betreuten Kontinuum
Events sind nicht mehr die abgetrennten Peaks sondern sind als ein Kontinuum zu verstehen, mit Vor- und Nachlauf und dauerhaften nachhaltigen Effekten im Netz. Schlag nach beim IAABlog das 2005, 2007 und auch heuer wieder zeigt, wie eine Veranstaltung bestmöglich abgebildet werden könnte.
Als ich die Einladung dazu erhielt, war ich positiv überrascht, dass die WKO so einen Mann nach Österreich bringt. Der Andrang war auch enorm - angeblich über 500 Menschen in tollem Rahmen in der Orangerie in Schönbrunn.
Wie war die Veranstaltung?
Der Vortrag von Guy war auch wie erwartet gut, launig, kurzweilig und gespickt mit spannenden Perspektiven bzw. netten kleinen Stories aus seinem Unternehmerleben.
Dennoch bleibt ein schlechter Nachgeschmack - die Moderation war unpassend und eine Katastrophe. Nach dem Vortrag von Kawasaki folgte eine Podiumsdiskussion die dem üblichen, wir wollen unsere Sponsoren und Finanziers eine Bühne bitten Motto folgte. Ich habe die Veranstaltung nach dem Vortrag von Kawasaki verlassen in der Annahme, der Rest sei Zeitverschwendung. Die Aussagen via Twitter von jenen Personen deren Meinung ich vertraue unterstreichen meine Entscheidung:





Wer bestimmt wie meine Veranstaltung gesehen wird?
Google bestimmt das! Jeder von den Personen die über Ihre Kanäle hier Ihre Meinung kund tun sind stark vernetzte Menschen, die das im Netz verankerte Bild über diese Veranstaltung nachhaltig prägen - denn diese Nachrichten sind besser indiziert als die Fotogalerie auf der grauenhaften WKO Website auf die kein Mensch, geschweige denn ein Unternehmer freiwillig draufgeht.
Ich finde das schade - es ist toll und man kann nur sagen weiter so wenn die WKO Leute wie Guy Kawasaki nach Wien bringt. Schade ist es, wenn rundherum bei so vielen Details solche Fehler gemacht werden und die Veranstaltung keine Chance hat über die 2 Stunden an jenem Abend hinaus zu wirken.
Vom Peak ohne Widerhall zum betreuten Kontinuum
Events sind nicht mehr die abgetrennten Peaks sondern sind als ein Kontinuum zu verstehen, mit Vor- und Nachlauf und dauerhaften nachhaltigen Effekten im Netz. Schlag nach beim IAABlog das 2005, 2007 und auch heuer wieder zeigt, wie eine Veranstaltung bestmöglich abgebildet werden könnte.
Susanne (Gast) meinte am 16. Sep, 12:15:
sehe ich auch so
ich bin auch gleich nach dem Vortrag von Guy Kawasaki gegangen, nachdem sich die ersten Minuten der Podiumsdiskussion als äußerst unspannend erwiesen haben. Mich hat auch noch gewundert, dass die Diskussion auf Deutsch war. Wie soll den da der Guy mitdiskutieren - der spannendste Diskutant am Podium? Aber vielleicht ist später eh auf Englisch geswitched worden. Außerdem finde ich es eine Unart so viele Personen wie möglich auf dem Podium diskutieren zu lassen. Selten kommt es zur Diskussion, wenn sich vorher alle mal brav vorstellen. Bei einer hohen Anzahl der Diskutanten braucht man mal eine halbe Stunde oder mehr ohne überhaupt diskutiert zu haben.Ich hätte mich gerne noch ausgetauscht und genetzwerkt nach dem Vortrag von Kawasaki. Aber so bin ich einfach gegangen. Dabei soll das ja eine Network Veranstaltung sein!
Dennoch finde ich die Veranstaltungsreihe insgesamt gut und großes Lob an die WKO für den Top-Speaker.
Motte (Gast) antwortete am 21. Sep, 13:41:
Diskussion in Deutsch
Guy hatte ein Headset auf= es würde für ihn übersetzt.LG, Motte
