Ich bin kein großer Freund von der VZ Familie (was sich in diversen früheren Blogposts nachlesen lässt).
Was man aber festhalten muß ist die gewaltige Bedeutung von der VZ Familie für die Entwicklung von "Web2.0" in der D/A/CH Region. Blogs kommen bei uns nicht über Ihr Nischendasein hinaus (im Gegensatz zu anderen internationalen Märkten) und auch wenn es 10 Robert Basics gäbe, es hätte keine große Bedeutung für die Entwicklung eines neuen medialen Zeitgeists in der D/A/CH Region.
Fasziniert und überrascht war ich hingegen von der Tatsache, dass meine Nichte mit 12 Jahren schon längst SchuelerVZ Mitglied ist und dabei 258 Freunde zählt. Die lebt aber in Österreich "am Land" und Ihr hat das niemand erklärt, niemand musste sie überzeugen sondern es ist das normalste auf der Welt - es sind schließlich alle Ihre Freunde aus der Schule dort.
Web 2.0 ist kein Elitenprogramm!
Das heißt Web 2.0 ist nicht länger ein urbanes Berliner Prenzlauerberg Phänomen einer selbstverliebten Konferenzkarawane, sondern Teil des täglichen Lebens von Millionen sehr jungen Menschen, die dadurch auch ganz natürlich weitere Web 2.0 Angebote kennen lernen werden.
Damit hat die VZ Familie und damit die Holtzbrinck Verlagsgruppe eine nicht zu unterschätzende gesellschaftliche Verantwortung. Sie hat auch die Möglichkeit die Rahmenbedingungen in der Online Werbung proaktiv mitzuentwickeln - der Schritt weg vom stumpfen PI Click Wahnsinn ist ein positives Signal.
Aber der Weg wird ein weiter sein, denn der Filz unwissender aber nach wie vor sehr gut verdienender Markenartikler/Werbeagenturen/Mediaagenturen wird nur schwer zu durchdringen sein.
Was man aber festhalten muß ist die gewaltige Bedeutung von der VZ Familie für die Entwicklung von "Web2.0" in der D/A/CH Region. Blogs kommen bei uns nicht über Ihr Nischendasein hinaus (im Gegensatz zu anderen internationalen Märkten) und auch wenn es 10 Robert Basics gäbe, es hätte keine große Bedeutung für die Entwicklung eines neuen medialen Zeitgeists in der D/A/CH Region.
Fasziniert und überrascht war ich hingegen von der Tatsache, dass meine Nichte mit 12 Jahren schon längst SchuelerVZ Mitglied ist und dabei 258 Freunde zählt. Die lebt aber in Österreich "am Land" und Ihr hat das niemand erklärt, niemand musste sie überzeugen sondern es ist das normalste auf der Welt - es sind schließlich alle Ihre Freunde aus der Schule dort.
Web 2.0 ist kein Elitenprogramm!
Das heißt Web 2.0 ist nicht länger ein urbanes Berliner Prenzlauerberg Phänomen einer selbstverliebten Konferenzkarawane, sondern Teil des täglichen Lebens von Millionen sehr jungen Menschen, die dadurch auch ganz natürlich weitere Web 2.0 Angebote kennen lernen werden.
Damit hat die VZ Familie und damit die Holtzbrinck Verlagsgruppe eine nicht zu unterschätzende gesellschaftliche Verantwortung. Sie hat auch die Möglichkeit die Rahmenbedingungen in der Online Werbung proaktiv mitzuentwickeln - der Schritt weg vom stumpfen PI Click Wahnsinn ist ein positives Signal.
Aber der Weg wird ein weiter sein, denn der Filz unwissender aber nach wie vor sehr gut verdienender Markenartikler/Werbeagenturen/Mediaagenturen wird nur schwer zu durchdringen sein.
Phreak 2.0 (Gast) meinte am 11. Dez, 20:10:
Daß Social Networks va bei vielen jungen Menschen "ganz normal" und selbstvertändlich genutzt wird sieht man immer wieder an Zahlen, die so nach und nach durchsickern. So sind beispielsweise 14% der Schweizer Bevölkerung Mitglied in Facebook http://www.insidefacebook.com/2008/12/10/facebook-switzerland-reaches-1-million-users-penetration-reaches-14-of-population/
