Oder besser gesagt Armin Wolf hilft dem ORF.at von Twitter zu lernen. Erfolgreich Twitter-testend begann Armin Wolf seine "Follower" zu fragen was Sie denn in Bezug auf die geplanten Studio Gäste interessieren würde.

Interpretation: Das scheint funktioniert zu haben und Armin Wolf dürfte das seinen KollegInnen erzählt haben (sharing! ;-)und um nicht nur die wenigen versprengten knapp über 8.000 Follower von Armin Wolf zu fragen, fragt der ORF nun auf seinen Websites seine Abermillionen User (siehe rechter Seitenbereich des Screenshots vom 24.09.2009 um 16:40):

Mich würde folgendes interessieren:
* Wieviel "Partizipation" (i.e. echte Fragen) kommen via Twitter (absolut) und wieviel kommt über die Banner auf den ORF Seiten?
* Das den Zugriffszahlen gegenüber gestellt (Kontakt über Banner vs. errechnete Zugriffe über Twitter), lässt sich eine plattformspezifische Partizipationswahrscheinlichkeit daraus ableiten?

Interpretation: Das scheint funktioniert zu haben und Armin Wolf dürfte das seinen KollegInnen erzählt haben (sharing! ;-)und um nicht nur die wenigen versprengten knapp über 8.000 Follower von Armin Wolf zu fragen, fragt der ORF nun auf seinen Websites seine Abermillionen User (siehe rechter Seitenbereich des Screenshots vom 24.09.2009 um 16:40):

Mich würde folgendes interessieren:
* Wieviel "Partizipation" (i.e. echte Fragen) kommen via Twitter (absolut) und wieviel kommt über die Banner auf den ORF Seiten?
* Das den Zugriffszahlen gegenüber gestellt (Kontakt über Banner vs. errechnete Zugriffe über Twitter), lässt sich eine plattformspezifische Partizipationswahrscheinlichkeit daraus ableiten?
