About
books
business
cooking
daily
fun
movies
new blogs
Spruch
Trips
Vortragstätigkeiten
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
header1

 
André Luce (Gast) meinte am 10. Feb, 16:26:
Hallo Dieter,

zwei Punkte aus Deinem Text möchte ich noch einmal hervorheben:

1) "ich muß mit dem Kunden Ziele definieren" --> es kann keine allgemeingültige "Weltformel" geben wie PI oder gar TKP, was für Outsider immense Probleme darstellt, den Wert der Social Media zu erkennen und zu schätzen. Vielleicht kann man auch dieses wichtige Detail als die Nicht-Messbarkeit der Social Media bezeichnen.

2) "müssen wir viel viel tiefer in die Prozesse auf Kundenseite denken und uns dort auch integrieren" --> führt mich den Beweis, dass ein funktionsfähiger Social Media Einsatz nur aus dem Unternehmen heraus möglich ist, und speziell Agenturen nicht fähig sind allen Nutzen von Social Media für ein Unternehmen einsetzbar zu machen. Insbesondere in der Innovationskommunikation und dem Dialog tauchen doch immer immense Schwierigkeiten in Form von Abstimmungsproblemen auf.

Die fortlaufende Veränderung des Webs in schnellem Tempo macht zudem eine ebenso schnelle Anpassung von Maßen nötig, um nicht das Falsche zu messen. Das kennen wir aus den linearen Medien nicht in dieser Form, da durch technische und legislative Schranken kaum und nur kontrolliert angekündigter Wandel vorkam. Außerdem jagen die linearen Medien einmal gesteckten Messgrößen hinterher, auch wenn es auf Kosten der echten (und nicht gemessenen) Publikumsattraktivität oder einer bestmöglichen Unternehmenskommunikation geht (z.B. UKW-Radio während der Media-Analyse). Eine solche Situation wird es mit Netzmedien nicht geben können, ein weiteres Argument für individuell und aktuell definierte Ziele. 
ralf schwartz (Gast) antwortete am 10. Feb, 17:37:
Dieter, ich möchte nur (wie schon beim werbeblogger) mit den letzten Zeilen Andres antworten und diese damit nochmal unterstreichen:

"Die fortlaufende Veränderung des Webs in schnellem Tempo macht zudem eine ebenso schnelle Anpassung von Maßen nötig, um nicht das Falsche zu messen.
Das kennen wir aus den linearen Medien nicht in dieser Form, da durch technische und legislative Schranken kaum und nur kontrolliert angekündigter Wandel vorkam.
Außerdem jagen die linearen Medien einmal gesteckten Messgrößen hinterher, auch wenn es auf Kosten der echten (und nicht gemessenen) Publikumsattraktivität oder einer bestmöglichen Unternehmenskommunikation geht (z.B. UKW-Radio während der Media-Analyse). Eine solche Situation wird es mit Netzmedien nicht geben können, ein weiteres Argument für individuell und aktuell definierte Ziele. " 
Sierra antwortete am 10. Feb, 19:51:
Hi André - Freue mich auf diesem Wege von Dir zu hören! In der Einschätzung der linearen Medien stimme ich Dir zu. Nur ich glaub nicht, dass es die Unternehmen aus sich heraus leisten können. Aber das ist ein strkturelles Problem der immer "leaneren" ausgedünnten Marketing Abteilungen, die nur mehr Budget, aber kein Headcount mehr haben, weil es Shareholder Value Analysten so verlangen.

Aber ich gebe Dir Recht, es geht um individuelle Lösungen und das ist das beste und wichtigste Argument für messen + ROI! Auch Tempo + Dynamik schützt vorm messen nicht ;-) 

Name

Url

Meine Eingaben merken?

Titel:

Text:


JCaptcha - du musst dieses Bild lesen können, um das Formular abschicken zu können
Neues Bild