Unter den vielen Filmtipps die ich bekommen habe, befand sich auch State of Play - ein mit Russel Crow, Ben Affleck, Helen Mirren, Robin Wright-Penn und Jason Bateman hochkarätig besetzter Polit-Thriller.
"Wer diese Geschichte liest, der soll Druckerschwärze an seinen Fingern haben"
Wer bei solchen und ähnlichen Zitaten herzlich lachen möchte und gleichzeitig einen feinen, anspruchslosen Samstag Abend Politthriller sucht, der ist bei State of Play gut aufgehoben. Zitate wie das obige und einige mehr lassen vermuten, die Lobby der amerikanischen Zeitungsindustrie hat hier kräftig mitfinanziert um alle wissen zu lassen, dass sie nicht daran denkt so einfach mir nix dir nix unterzugehen.

Helen Mirren als Cameron ist die nach aussen toughe aber doch warmherzige Managerin des Washington Globe, der neue Eigentümer hat und die wollen nur Rendite - das setzt sie gewaltig unter Druck und der unabhängige Qualitätsjournalismus gerät in Gefahr!
Deshalb beschäftigt sie junge Journalismusküken wie Della Fry die mit Ihrem Blog Capitol Hill die Karriereleiter hochklettert. Für eine wie sie hat der überfressene Altmeister des Qualitätsjournalismus Cal McAffrey (Russel Crowe: Saab fahrend, Burger schmatzend, Whiskey drinkend) nur Verachtung übrig. Aber als Altmeister seines Faches strahlt er eben doch wie die Sonne, kennt alle Kniffe und die junge Online Redakteurin braucht seine Hilfe.
Mehr wird an der Stelle nicht verraten, für alle jene die den Film sehen wollen - ich kann Ihn durchaus empfehlen, weil lustig, unterhaltsam und manchmal sogar spannend.
"Wer diese Geschichte liest, der soll Druckerschwärze an seinen Fingern haben"
Wer bei solchen und ähnlichen Zitaten herzlich lachen möchte und gleichzeitig einen feinen, anspruchslosen Samstag Abend Politthriller sucht, der ist bei State of Play gut aufgehoben. Zitate wie das obige und einige mehr lassen vermuten, die Lobby der amerikanischen Zeitungsindustrie hat hier kräftig mitfinanziert um alle wissen zu lassen, dass sie nicht daran denkt so einfach mir nix dir nix unterzugehen.

Helen Mirren als Cameron ist die nach aussen toughe aber doch warmherzige Managerin des Washington Globe, der neue Eigentümer hat und die wollen nur Rendite - das setzt sie gewaltig unter Druck und der unabhängige Qualitätsjournalismus gerät in Gefahr!
Deshalb beschäftigt sie junge Journalismusküken wie Della Fry die mit Ihrem Blog Capitol Hill die Karriereleiter hochklettert. Für eine wie sie hat der überfressene Altmeister des Qualitätsjournalismus Cal McAffrey (Russel Crowe: Saab fahrend, Burger schmatzend, Whiskey drinkend) nur Verachtung übrig. Aber als Altmeister seines Faches strahlt er eben doch wie die Sonne, kennt alle Kniffe und die junge Online Redakteurin braucht seine Hilfe.
Mehr wird an der Stelle nicht verraten, für alle jene die den Film sehen wollen - ich kann Ihn durchaus empfehlen, weil lustig, unterhaltsam und manchmal sogar spannend.
Timo Heuer (Gast) meinte am 29. Jun, 10:20:
"die Lobby der amerikanischen Zeitungsindustrie hat hier kräftig mitfinanziert"
Macht sich das negativ im Film bemerkbar? Werden Printerzeugnisse etwa hochgejubelt oder Blogs als Spielerei von Langzeitstudenten und Möchtegern-Yuppies abgetan? (Wollte ich nur einmal loslassen. Werde mir den Film wohl auch ansehen.)
Sierra antwortete am 29. Jun, 15:34:
Es wird im Film die Spannung zwischen Printjournalist + Onlinejournalist so lustig inszeniert. Wahrscheinlich gar nicht so weit an der Realität vorbei, aber eben witzig in manchen Momenten. Mich hats nicht gestört, sondern eben unterhalten ... kannst Dir den Film ruhig ansehen!
macianer (Gast) antwortete am 7. Jan, 18:48:
Finde den Film auch sehr gut
Ich finde den Film auch sehr gut, und muss sagen: Der Film ist meiner Meinung nach sehr wichtig. Denn er spiegelt gut wieder wie der amerikanische Journalismus funktioniert.
Steve (Gast) meinte am 12. Jun, 14:52:
Hallo Dieter, ich bin über deine Seite erst auf diesen Film gekommen - und war ganz schön platt, nachdem ich ihn angeschaut hatte! Wirklich ein sehr überzeugender Politthriller - das Finale fand ich allerdings ein wenig schwach!
Gruß, Steve
