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fetzig! (Gast) meinte am 16. Okt, 12:01:
anspitzen auf twitter (http://twitter.com/derstandardat), facebook (http://www.facebook.com/derStandardat), rss feeds usw. ist also ok. aber wirklich inhalte (ohne "hier weiterlesen..." link) ueber solche kanaele zu liefern ist ein nogo?

das (live) twittern von kommentaren/spielstaenden...ein besseres beispiel gibts doch gar nicht zu dem thema. das passiert ja in keiner vergleichbaren form auf derStandard.at. d.h. der traffic den man damit auf twitter generieren wuerde existier ja noch gar nirgends wo anders. und besser traffic auf twitter.com/derstandardsport (oder so) als nirgends. die bild (mit ihrer fussball facebook app) hat da schon zeichen in die richtige richtung gesetzt. zeitungsredaktionen haben da einfach die resourcen und den inhalt von haus aus zur verfuegung. damit ist es an sich eine leichtigkeit die ach so wertvolle information auch in die neuen neuen medien kanaele zu speisen. bevors jemand anderes macht...ooops zu spaeht.

wenn ich den Standar (on- und offline) lese, und dann wieder mal (unabsichltich) beim webstandard lande wundert mich eigendlich eh nix. richtig plakativ, diese inkompetenz bez. neuer medien. 

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