So wie die FAZ in einem Artikel "Frauen machen Blogs zum Geschäft" schreibt, scheint GLAM online nicht unerfolgreich zu sein - aber warum sind das die klassischen Medien die in Ihren Websites bald auch alle Blogs haben nicht in dem Ausmaß?
(...) 2005 ging die Seite an den Start, das Themenspektrum ist breit. Für Arora gehört vieles zu den „Frauenthemen“: Mode und Schönheit, aber auch Luxus, Gesundheit, Ernährung, selbst Kino und Klatsch sind für ihn klassische Frauenthemen. In den „Glam“-Blogs finden die Leserinnen hübsche Handschuhe und Mützen für kalte Tage, Rezepte für Süßkartoffel-Muffins und auch Fotos von Prominenten bei der Amtseinführung von Barack Obama.
Über Mode diskutieren
Damit ist „Glam“ nicht weit weg von den Websites klassischer Frauenzeitschriften. Die Website der Frauenzeitschrift Brigitte hat ebenfalls 30 Blogs von anderen Autoren auf ihrer Website, kommt allerdings längst nicht auf die Nutzerzahlen der „Glam“-Blogs. „Glam“-Gründer Arora glaubt, dass es den Redakteuren der Frauenzeitschriften schwerfalle, blogtauglich zu schreiben: also kurz und subjektiv.
Da liegt der Hund begraben - Blogs werden von Medienunternehmen nach wie vor als technisches Instrument begriffen und nicht als völlig neues Format mit veränderten Spielregeln. Deshalb verdienen einige nur "lousy pennies" und andere eben mehr.
(...) 2005 ging die Seite an den Start, das Themenspektrum ist breit. Für Arora gehört vieles zu den „Frauenthemen“: Mode und Schönheit, aber auch Luxus, Gesundheit, Ernährung, selbst Kino und Klatsch sind für ihn klassische Frauenthemen. In den „Glam“-Blogs finden die Leserinnen hübsche Handschuhe und Mützen für kalte Tage, Rezepte für Süßkartoffel-Muffins und auch Fotos von Prominenten bei der Amtseinführung von Barack Obama.
Über Mode diskutieren
Damit ist „Glam“ nicht weit weg von den Websites klassischer Frauenzeitschriften. Die Website der Frauenzeitschrift Brigitte hat ebenfalls 30 Blogs von anderen Autoren auf ihrer Website, kommt allerdings längst nicht auf die Nutzerzahlen der „Glam“-Blogs. „Glam“-Gründer Arora glaubt, dass es den Redakteuren der Frauenzeitschriften schwerfalle, blogtauglich zu schreiben: also kurz und subjektiv.
Da liegt der Hund begraben - Blogs werden von Medienunternehmen nach wie vor als technisches Instrument begriffen und nicht als völlig neues Format mit veränderten Spielregeln. Deshalb verdienen einige nur "lousy pennies" und andere eben mehr.
