fun
Donnerstag, 11. November 2010
Wenn ich das früher erfahren hätte - mein Leben wäre verändert worden!
Mittwoch, 19. Mai 2010

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Ein herrlicher Screenschot der Website der griechischen Botschaft in Deutschland am 19.05.2010. Für den Euro bleibt zu hoffen, dass da was weitergeht, beim Aufbau der griechischen Wirtschaft.
via Twitter von Armin Wolf
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Freitag, 30. April 2010

Ich weiß nicht ob ich jemals wieder in einem Atemzug mit Uschi Glas begrüßt werde ;-) Ich hab mich sehr gefreut!
Mittwoch, 17. Februar 2010
Bei meinem ersten (und leider seither einzigem) Besuch in unserem Office in Freiburg habe ich auch die lieben KollegInnen aus der dortigen Gestaltung kennen gelernt. Die haben mir keine 3 Tage nach meinem Besuch eine riesengroße Freude gemacht indem sie mir die vielen Facetten meiner selbst aufgezeit haben. Und das kam dabei raus ...
hier sieht man meine große Nähe zu meinem lieben Kollegen Udo Möbes! Ich bin der Möppold ...

Ganz deutlich herausgearbeitet meine weibliche Seite - danke fürs role Model Kirsten! Ich bin Dirsten ...

Wenns sein muß mach ich auch gern den Spielmacher! Ganz der Breitpold ...

Ein paar Hits hab ich auch schon gelandet, fast wie Dieter ;-) Ich bin der Rohlen ...

Ja und so wäre ich gerne - ein Schwarm der Frauen. Dabei schwärm ich ja nur mehr für eine, als Prespold ...

Danke! Ich hab herzlich gelacht!
hier sieht man meine große Nähe zu meinem lieben Kollegen Udo Möbes! Ich bin der Möppold ...

Ganz deutlich herausgearbeitet meine weibliche Seite - danke fürs role Model Kirsten! Ich bin Dirsten ...

Wenns sein muß mach ich auch gern den Spielmacher! Ganz der Breitpold ...

Ein paar Hits hab ich auch schon gelandet, fast wie Dieter ;-) Ich bin der Rohlen ...

Ja und so wäre ich gerne - ein Schwarm der Frauen. Dabei schwärm ich ja nur mehr für eine, als Prespold ...

Danke! Ich hab herzlich gelacht!
Montag, 21. Dezember 2009
Wir konnten unsere Positionierung als "Wiener Sängerknaben" nicht ganz erfüllen, aber es hat großen Spaß gemacht! Allen LeserInnen dieses Blogs ein wunderbares Weihnachtsfest und ein paar erholsame Tage.
Montag, 9. November 2009
Das ist ja süß - eine Firma namens Checkpointmedia meldet heute:
Soziale Medien wie Facebook, Twitter, YouTube und Co. gewinnen zunehmend Bedeutung für die Unternehmenskommunikation ...
Das kam mir dann sehr rasch bekannt vor - Es ist 1:1 der selbe Satz aus unserer Pressemeldung im Zuge der Beteiligung von Virtual Identity an nunmehr vi knallgrau GmbH.
Social Media heißt ja auch "linken und verlinkt werden", zu einer eigenen Pressemeldung sollte es beizeiten dennoch reichen. Aber ich stimme zu - besser gut geklaut als schlecht erfunden und weil wir eine soziale Ader haben, laden wir die verantwortlichen Texter von checkpointmedia sehr herzlich ein sich in Zukunft per Telefon oder eMail an uns zu wenden. Wir helfen gerne!
Soziale Medien wie Facebook, Twitter, YouTube und Co. gewinnen zunehmend Bedeutung für die Unternehmenskommunikation ...
Das kam mir dann sehr rasch bekannt vor - Es ist 1:1 der selbe Satz aus unserer Pressemeldung im Zuge der Beteiligung von Virtual Identity an nunmehr vi knallgrau GmbH.
Social Media heißt ja auch "linken und verlinkt werden", zu einer eigenen Pressemeldung sollte es beizeiten dennoch reichen. Aber ich stimme zu - besser gut geklaut als schlecht erfunden und weil wir eine soziale Ader haben, laden wir die verantwortlichen Texter von checkpointmedia sehr herzlich ein sich in Zukunft per Telefon oder eMail an uns zu wenden. Wir helfen gerne!
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ein Freudscher Versprecher:
"... eine sprachliche Fehlleistung, bei der ein eigentlicher Gedanke oder eine Intention des Sprechers unwillkürlich zu Tage tritt."

Na dann ist wohl klar wie derjenige zu den USA steht, der diese Grafik für eine Beilage der Financial Times Deutschland gebastelt hat - der Artikel Stemme ready for take off ist ansonsten lesenswert!
"... eine sprachliche Fehlleistung, bei der ein eigentlicher Gedanke oder eine Intention des Sprechers unwillkürlich zu Tage tritt."

Na dann ist wohl klar wie derjenige zu den USA steht, der diese Grafik für eine Beilage der Financial Times Deutschland gebastelt hat - der Artikel Stemme ready for take off ist ansonsten lesenswert!
Kommen Sie und überzeugen Sie sich. Hereinspaziert, hereinspaziert ;-)
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Montag, 5. Oktober 2009
Ha! Simmering gegen Kapfenberg, des nenn ich Brutalität? Da hat der Travnicek noch nicht DM&B gegen DDB gesehen ...

Amir Kassaei ex ADC Chefe aus Deutschland und hochdekoriert kommt zurück aus Deutschland und lehrt die einheimischen Agenturen das fürchten. Wie man hört, sei Ihm der millionenschwere Etat der Erste Bank schon zugeschanzt, als Startkapital für DDB Wien. Und wenn Werber einen auf dicke Hose machen, dann schalten Sie ganzseitige Inserate in den Branchenblättern. So auch diesmal im Horizont.
Das kann vor allem ein Jan M. Demner nicht so einfach auf sich sitzen lassen - wo kommen wir da denn hin? Und gar nicht blöd, gibts drei ganz witzige call boy Aktionen von Michael Ostrowski bei den bundesdeutschen Empfangsdamen:
Naja, der Wiener Schmäh schaut zwar anders aus und auf dem Rücken der Empfangsdamen ein wenig billig - aber bitte. In den kommenden Tagen brummen wohl die hektischen internen Weiterbildungsprogramme für Telefonistinnen in den großen Agenturen des Landes (wast eh, wosd sogn muasst, wenn wer den Soschl Midia Mänetscha sprechn wü? Na ... Dann frog unsern IT Heini, der is am Mittwoch imma do ...).
Sebastian Loudon Chefredakteur des Horizont, hat damit a klassische Gschicht und gleich Stoff für 7! unglaublich branchen aufrüttelnde Twitter Posts. Das ist besser als wenn Paris Hilton der Lindsay Lohan den Stöckel von Ihren Manolo Blahniks abbricht!
Und was lernen wir eigentlich daraus?
DDB schmückt sich mit Federn die sie nicht hat, bzw. noch nicht so recht in Ihrer Organisation verankert hat. Und DM&B machen gleich klar, dass eine so lächerliche und unglaubwürdige Job Description wie Social Media Manager eines echten Werbers unwürdig ist ;-)

Amir Kassaei ex ADC Chefe aus Deutschland und hochdekoriert kommt zurück aus Deutschland und lehrt die einheimischen Agenturen das fürchten. Wie man hört, sei Ihm der millionenschwere Etat der Erste Bank schon zugeschanzt, als Startkapital für DDB Wien. Und wenn Werber einen auf dicke Hose machen, dann schalten Sie ganzseitige Inserate in den Branchenblättern. So auch diesmal im Horizont.
Das kann vor allem ein Jan M. Demner nicht so einfach auf sich sitzen lassen - wo kommen wir da denn hin? Und gar nicht blöd, gibts drei ganz witzige call boy Aktionen von Michael Ostrowski bei den bundesdeutschen Empfangsdamen:
Naja, der Wiener Schmäh schaut zwar anders aus und auf dem Rücken der Empfangsdamen ein wenig billig - aber bitte. In den kommenden Tagen brummen wohl die hektischen internen Weiterbildungsprogramme für Telefonistinnen in den großen Agenturen des Landes (wast eh, wosd sogn muasst, wenn wer den Soschl Midia Mänetscha sprechn wü? Na ... Dann frog unsern IT Heini, der is am Mittwoch imma do ...).
Sebastian Loudon Chefredakteur des Horizont, hat damit a klassische Gschicht und gleich Stoff für 7! unglaublich branchen aufrüttelnde Twitter Posts. Das ist besser als wenn Paris Hilton der Lindsay Lohan den Stöckel von Ihren Manolo Blahniks abbricht!
Und was lernen wir eigentlich daraus?
DDB schmückt sich mit Federn die sie nicht hat, bzw. noch nicht so recht in Ihrer Organisation verankert hat. Und DM&B machen gleich klar, dass eine so lächerliche und unglaubwürdige Job Description wie Social Media Manager eines echten Werbers unwürdig ist ;-)
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Freitag, 24. Juli 2009
Was zum Lachen fürs Wochenende. Im Urlaub unabsichtlich und zufällig beinahe einen auf Inglourious Basterds gemacht ;-)

Der Schnäuzer kam dann auch gleich ab - die Reisebegleitung hat Ihr Veto eingelegt. Ich fand Ihn eigentlich ganz witzig. Musste mich dann gut 1 Woche an das "nackte" Gesicht gewöhnen (bis wieder die gewohnten Stoppeln da waren).

Der Schnäuzer kam dann auch gleich ab - die Reisebegleitung hat Ihr Veto eingelegt. Ich fand Ihn eigentlich ganz witzig. Musste mich dann gut 1 Woche an das "nackte" Gesicht gewöhnen (bis wieder die gewohnten Stoppeln da waren).
